20.6.13

Endlich Sommer mit Sommerrezepten



Ein Rezept aus meiner Kindheit und in der Lage, meiner sämtlichen Verwandtschaft träumerisch-feuchte Augen (und sabbernde Mundwinkel) zu verpassen - selbst abgebrühten Anwälten und Piloten in den Sechzigern und Siebzigern. Wer Glück hat, findet Walderdbeeren oder andere Beeren, ansonsten kannst Du hoffentlich wohlschmeckende Beeren erwerben. (hier wächst nach diesem Eis-Hagel-Frühling gerade einmal eine, die wir hingebungsvoll bewundern.)

Danke für dieses prachtvolle Foto an die Küchenschabe

Es geht total leicht und schnell (na gut, mit ein bisschen Fingerfertigkeit):

14.6.13

Tiere!

Freitag ist Zeichnungs-Tag im Blog, denn das Bloggen will organisiert sein, lese ich in schlauen Büchern. Gerade arbeite ich an einem neuen Tierschutz-macht-Schule-Heft über Katzen, was natürlich toll ist, bin ich doch von fünf Miezen täglich umgeben.

Hier sind also ein paar Skizzen und Illus für Tier-Gern-Haberer und Haberinnen aus einem allgemeinen Tierheft, einem Hühner- und einem Hundeheft.

Handy/ Hendi-Hüllen aus Klo- und Küchenpapierrollen

Ein Eiertanz
 

13.6.13

Das Kreativstudio Vogelweidplatz feiert Geburtstag!

... und zwar nicht irgendeinen, sondern den, wo man das erste Mal zwei Zahlen hat, also den zehnten!



Wir sind gehörig stolz über diese Tatsache und auch darüber, dass es zehn Jahre lang immer spannend und lebendig geblieben ist: mit Festen, Vernissagen, Konzerten, vielen vielen Kursen aller Art für Teams, Kinder, Mappenvorbereitern, Geigern und Chellisten, Menschen aus allen Ländern (Russland, Rumänien, Serbien, Persien, der Slowakei, Ungarn, Tschechien, Deutschland, Spanien, England, Italien usw usw), mit Musik, Malerei, Filzkunst, Zeichenkunst und jetzt auch noch hochwertiger Massage (by my son, the Heilmasseur).

Weil ein Geburtstag ordentlich zu feiern ist und dazu auch Geschenke gehören, drehen wir aber den Spieß um und verschenken selbst was.

4.6.13

Farben gegen Kälte - Rot!

In den vergangenen drei Jahren gab es in meinem Kreativstudio Farbtage - immer ein ganz spezielles Event!  Wir haben in ein und derselben Farbe gemalt, wir waren so angezogen, wir haben passende Musik gehört, und sogar Essen und Getränke haben farblich harmoniert. Dass der Raum in der jeweiligen Farbe dekoriert war, versteht sich von selbst!


Immer in den passenden Farben gekleidet: meine Schaufensterpuppenmausi


Want some red shoes?

20.5.13

Gsicht

Du Gsicht, hat meine liebe Omama immer zu mir gesagt, wenn ich ein bisschen schlimm (oder fantasievoll) war und sie mich ein bisschen schimpfen wollte, aber nicht ganz so bös.

Ich Gsicht liebe Gesichter - deshalb oder trotzdem - über alles und zeichne sie mit Vorliebe. Hier ist eine kleine Galerie dazu: 


nach einem Foto
Portrait eines Kursteilnehmers
Selbstportrait
Fantasiegesicht
Portrait einer Kursteilnehmerin
Portrait einer Kursteilnehmerin
Fantasiegesicht
Fantasiegesicht
Fantasiegesicht
         

Fantasiegesicht
Portrait Daniel Glattauer
Portrait Judith S,
Fantasiegesicht
Selbstportrait
Fantasiegesicht
Selbstportrait
Portrait Ivo H.
Fanatasiegesicht

Vom Leben im Ganzen

Da schreibe ich so dumm wie tändlerisch, dass Hageldämonen zu besänftigen seien und tue es nicht. Die Folge (oder auch nicht die Folge meines Tuns, sondern einfache Tatsache) ist ein wahrhaft dämonischer Hagelschauer, der binnen Minuten alle Blüten, alles zukünftige Obst, alle Farbe aus unserer Umgebung tilgt. Das tut so weh, dass der Mensch erst nach etwa zwei Wochen darüber schreiben kann, wenn er die reine und blödsinnige Wut auf etwas, das einfach passiert, ein bisschen verdaut hat (und es draußen nicht mehr ganz so ausschaut wie nach einem Fliegerangriff).

Hagelgebirge

30.4.13

Flatrate Flatscreen Flat Life


Entweder werde ich so richtig alt und folglich allem Modernen gegenüber mieselsüchtig-paranoid eingestellt, oder es stimmt tatsächlich, dass bei meiner wöchentlichen U-Bahn-Fahrt des Mittwochs eine immer größere Zahl der Mitreisenden in ihr Handy glotzt. Ich, frisch vom Land importiert, wo ich gelassen und von Botschaften unbelastet auf Berge und Wälder glotzen darf (so ich nicht auch, wie jetzt in den Monitor …), bin also Woche für Woche verwunderter und glaube zu beobachten, wie der Mensch seine Aufmerksamkeit und Energie rasant ansteigend immer mehr in Bildschirme hinein verfügt.
Wie viel von 100% unseres Lebens erledigen wir mittlerweile in 2D, über Display, Touchscreen, Flatscreen?